Kein Tag vergeht mehr ohne mindestens ein neues Gerücht über das iPhone 8. Und scheinbar werden die Spekulationen immer wagemutiger und kurioser. Heute: Das Jubiläums-iPhone von Apple könnte komplett ohne physische Tasten auf den Markt kommen. Und das ist noch nicht alles an neuen Gerüchten rund um das mit Spannung erwartete Smartphone.

Das US-amerikanische Magazin Fast Company – normalerweise für eine seriöse Berichterstattung aus den Bereichen Technik, Wirtschaft und Design bekannt – lehnt sich dieses Mal ganz schön weit aus dem Fenster. Von einer anonymen, aber Apple nahestehenden Quelle wollen die Redakteure erfahren haben, dass das im September erwartete iPhone 8 gänzlich ohne physische Tasten auf den Markt kommen könnte. Damit würde nicht bloß der charakteristische Home-Button wegfallen, sondern auch die Lautstärke-Tasten und der Lautlos-Schalter an der linken Seite sowie der Power-Knopf. Stattdessen sollen die Funktionen berührungssensitiv in den Rahmen eingearbeitet und der Home-Button ins Display integriert werden.

Und auch der Preis ist heiß: In den USA wird gemunkelt, dass die Kosten für das iPhone 8 erstmals jenseits der 1.000-Dollar-Grenze liegen könnten. Fast Company kommt zu dieser Annahme mit der Begründung, dass das neue Apple-Flaggschiff mit mehr Neuerungen und Funktionen ausgestattet sein werde als jedes iPhone davor. Ein leistungsfähigerer Akku, ein gebogenes OLED-Display, eine Glasrückseite und die schon im iPhone 7 Plus vorzufindende Dual-Kamera sind nur einige der erwarteten Features. Über den Preis können wir in Deutschland allerdings nur milde lächeln. Denn hier bezahlt man schon für das iPhone 7 Plus mit einem 265-GB-Speicher weit mehr als 1.000 Euro.

Neues Apple-Patent: Kopfhörer und Lautsprecher in einem?

Auch zu möglichem iPhone-Zubehör gibt es Neuigkeiten: Laut AppleInsider hat Apple sich ein Patent auf Kopfhörer gesichert, die sich in einen Lautsprecher umwandeln lassen. Ob und wann das Unternehmen aus Cupertino sein Dual-System auf dem Markt bringen wird, ist allerdings noch unklar.