© 2016 Google
Smartphones

Goog­le Earth VR lädt zum vir­tu­el­len Rei­se­trip ein

Bereit für die virtuelle Weltreise: Google Earth VR lässt den Betrachter durch Städte spazieren und über Landschaften fliegen.

Wer nicht ganz schwin­del­frei ist, könn­te mit dem neu­en Vir­tu­al Rea­li­ty-Flug­si­mu­la­tor Goog­le Earth VR viel­leicht ein Pro­blem haben, denn die App lässt den Nut­zer frei über Land­schaf­ten und Städ­te flie­gen – und das wirkt sehr real.

Vor elf Jah­ren ver­öf­fent­lich­te Goog­le sei­ne Desk­top-Soft­ware Earth. Plötz­lich konn­te jeder fer­ne Städ­te, exo­ti­sche Land­schaf­ten oder den Urlaubs­ort von sei­nem Com­pu­ter aus anse­hen. Satel­li­ten­fo­tos, ergänzt durch Land­schafts­for­men und Gebäu­de lie­ßen den Betrach­ter durch die Stra­ßen gro­ßer Metro­po­len lau­fen oder sein eige­nes Haus von oben betrach­ten. Auch einen ein­fa­chen Simu­la­tor gab es, der einen Flug durch die vir­tu­el­len Kar­ten ermög­lich­te – damals war das sehr beeindruckend.

Mit Goog­le Earth VR durch die Stra­ßen­schluch­ten von New York schweben

Jetzt mel­de­te sich das Goog­le Earth-Team mit einer völ­lig neu­en App zurück. Via Goog­le Earth VR kann der Nut­zer wie ein Vogel durch Land­schaf­ten und Städ­te flie­gen – schnell oder lang­sam und in jede Him­mels­rich­tung. Wer lie­ber fes­ten Boden unter den Füßen hat, kann auch in den “Walk”-Modus wech­seln und durch die vir­tu­el­len Kar­ten lau­fen. Wer schon immer ein­mal durch die Stra­ßen­schluch­ten von New York flie­gen woll­te, wech­selt ein­fach in den “Fly”-Modus und hebt ab. Der Tag-Nacht-Modus macht das Gan­ze noch realistischer.

Der­zeit funk­tio­niert die Tech­nik nur mit der HTC Vive Vir­tu­al Rea­li­ty-Bril­le. Das Tool selbst ist kos­ten­los. Die Fort­be­we­gung wird dann ein­fach mit­tels einer Bewe­gung des Kop­fes gesteu­ert und mit­hil­fe des Vive-Con­trol­lers. Einen klei­nen Vor­ge­schmack auf die App bie­tet Goog­le bereits auf sei­ner Web­site. Ob auch mit der haus­ei­ge­nen Day­d­ream-Bril­le bald ein Flug über die Welt mög­lich sein wird, gab Goog­le noch nicht bekannt.

Hier kli­cken, um den Inhalt von You­Tube anzuzeigen.
Erfah­re mehr in der Daten­schutz­er­klä­rung von YouTube

Time to share:  Falls dir dieser Artikel gefallen hat, freuen wir uns!