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Moto G6, G6 Plus und G6 Play: Prei­se und Aus­stat­tung angeb­lich bekannt

Neues Gehäusedesign und Displays im 18:9-Format: So soll die Moto-G6-Familie an den Start gehen.

Das Bild der Moto-G6-Fami­lie wird immer kla­rer: Ein neu­er­li­ches Leck unter­mau­ert die jüngs­ten Hin­wei­se auf fri­sches Design, bei dem Leno­vo unter ande­rem auf Glas setzt. Zudem nennt die Quel­le auch gleich noch Details zu Aus­stat­tung und Preis von G6, G6 Plus und G6 Play.

Infor­ma­tio­nen für den inter­nen Gebrauch schei­nen der­zeit bei Moto­ro­la bzw. Leno­vo nicht beson­ders sicher zu sein. So gab es vor eini­gen Wochen ein recht gro­ßes Daten­leck, das unter ande­rem Infor­ma­tio­nen zu den Z3-Model­len, dem X5 sowie spe­zi­el­len Zube­hör­tei­len, den soge­nann­ten Moto Mods, durch­si­ckern ließ.

Nach­dem nur zwei Tage spä­ter Leak-Bil­der und ers­te ernst zu neh­men­de Gerüch­te um die erwar­te­te Moto-G6-Fami­lie auf­tauch­ten, hat ein Twit­ter-Nut­zer nun neue Details – samt wei­te­rer Bil­der – zu G6, G6 Plus und G6 Play ver­öf­fent­licht. Im Mit­tel­punkt ste­hen dabei die bis dato feh­len­den Infor­ma­tio­nen zur grund­le­gen­den tech­ni­schen Aus­stat­tung und den Preisen.

Dem­nach soll das G6 Plus bei­spiels­wei­se den 3.250 mAh star­ken Akku des Nexus 6 erhal­ten, wäh­rend das nor­ma­le G6 mit glat­ten 3.000 mAh aus­kom­men muss. Spit­zen­rei­ter in die­ser Dis­zi­plin dürf­te aber das G6 Play mit sat­ten 4.000 mAh wer­den. Durch­aus denk­bar, dass Nut­zer damit auch mal zwei Tage am Stück ohne freie Steck­do­se aus­kom­men – gera­de in Anbe­tracht des nicht über­mä­ßig ener­gie­hung­ri­gen Herzstücks.

Drei Model­le, drei unter­schied­li­che Chipsätze

Apro­pos: Beim Chip setzt Leno­vo wohl kon­se­quent auf Qual­comms Mit­tel­klas­se. Den­noch krie­gen nicht alle drei Fami­li­en­mit­glie­der den glei­chen SoC ver­passt. Das G6 Plus als Top­mo­dell der Rei­he soll von einem Snapd­ra­gon 630 befeu­ert wer­den, wäh­rend im G6 Play wohl ein Snapd­ra­gon 430 sei­nen Dienst ver­rich­tet. Die­ser kommt aktu­ell bereits im Moto G5 zum Ein­satz. Beim G6 wie­der­um setzt Leno­vo dem Leak zufol­ge auf den Snapd­ra­gon 450.

Bereits bekannt ist, dass der Her­stel­ler bei den Moto-G6-Model­len auf den Zug der 18:9‑Bildschirme auf­springt. Das For­mat hat im Smart­phone­be­reich enorm Fahrt auf­ge­nom­men und scheint sich lang­sam aber sicher als Stan­dard zu etablieren.

Prei­se, Vor­stel­lung und Verfügbarkeit

Das Spit­zen­mo­dell der Rei­he soll laut dem Twit­ter-Nut­zer im Lau­fe des zwei­ten Quar­tals 2018 für umge­rech­net etwa 250 Euro in den Han­del kom­men. Für das G6 dürf­ten bis zu 50 Euro weni­ger fäl­lig wer­den und das Akku­mons­ter G6 Play könn­te sich preis­lich noch ein­mal dar­un­ter ein­ord­nen. Schon im Rah­men des MWC Ende des Monats könn­te Leno­vo die Gerä­te mit der Fach­pres­se und poten­zi­el­len Kun­den bekannt machen.

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