Die Schwemme an Geräten aus dem Hause Oppo geht weiter: Der chinesische Hersteller wird anscheinend nicht müde, Smartphones über Smartphones auf den Präsentiertisch zu legen. Ein neuer Leak zeigt nun ein Modell mit großem Display, dünnen Rändern und kleiner Waterdrop-Notch. Ein Live-Bild gibt es anscheinend auch schon.

Bisher bewegte es sich strikt unter dem Radar, nun ist es in einem Hands-on-Bild in den Fokus der Öffentlichkeit geraten. "Oppo K1" soll das bislang unbekannte Modell heißen – und mit soliden Mittelklasse-Specs aufwarten. Allerdings zeigt sich auf besagtem Leak-Bild lediglich die Vorderseite des Smartphones. Besser gesagt: die Abbildung der Vorderseite auf der Verpackung des Geräts. Die lässt Netizens aber bereits jetzt stark über das Innenleben spekulieren.

Benchmark verrät zusätzliches Detail

Nachdem das Hands-on-Bild aufgetaucht war, mehrten sich Gerüchte, dass es sich um dasselbe Oppo-Smartphone handle, das vor einigen Tagen bereits bei der chinesischen Zulassungebehörde TENAA mit der Modellbezeichnung PBCM30 aufgetaucht war. Es sei preislich wie ausstattungstechnisch zwischen dem Oppo R17 Pro und dem R15 anzusiedeln, wie GSMArena berichtet.

Tatsächlich bestätigte ein Benchmark bei Geekbench diese Vermutungen kurz nach dem TENAA-Leak. Im Inneren des K1 soll demnach ein Snapdragon 660 werkeln. Äußerlich macht das Smartphone mit sehr dünnen Rändern und einer kleinen Waterdrop-Notch von sich Reden. Es soll im 19,5:9-Format daherkommen und in Full HD+ auflösen.

Mehr Specs enthüllte der Testlauf nicht. Und auch das Live-Bild sagt nicht wesentlich mehr über das Oppo K1 aus. Insider spekulieren allerdings, dass es ohne rückseitigen Finger-Scanner auskommt und auf einen In-Screen-Sensor setzt. Beweise dafür gibt es bislang aber keine.

Vorstellung bereits in zwei Tagen?

Ob sich die Spekulationen bewahrheiten oder nicht, finden wir unter Umständen früher als gedacht heraus. Oppo lädt diesen Mittwoch zu einem Launch-Event in China ein. Schon länger gehen Gerüchteköche davon aus, dass hier das K1 vorgestellt wird. In zwei Tagen wissen wir also mehr.