Steht bereits fest, wie das Display des Samsung Galaxy S10 aussehen wird? Gerüchten zufolge hat das Unternehmen aus Südkorea bereits beschlossen, welche Kern-Features der Galaxy-S9-Nachfolger mitbringen wird – und das ein knappes Jahr vor der Veröffentlichung.

Seit März 2018 ist das Galaxy S9 auf dem Markt – doch schon jetzt soll Samsung wissen, wie der Nachfolger aussehen wird. Sollten die aktuellen Gerüchte stimmen, wird das Design des Galaxy S10 dem des Vorgängers sehr ähnlich sehen. So soll das nächste Modell der S-Reihe beispielsweise ebenfalls ein Infinity Display erhalten, wie PhoneArena berichtet.

Fingerabdrucksensor im Display

Ein Insider soll sogar schon die genauen Größen verraten haben: Demnach wird das S10 angeblich einen 5,8-Zoll-Bildschirm erhalten, das S10 Plus einen 6,3-Zoll-Bildschirm. Zum Vergleich: Galaxy S9 und S9 Plus verfügen über ein 5,77-Zoll- beziehungsweise ein 6,22-Zoll-Display. Somit könnten die Bildschirme im Vergleich zu den Vorgängern minimal anwachsen – möglicherweise durch noch dünnere Einfassungen an den Seiten.

Ein besonderes Feature soll das Galaxy S10 aber erhalten: Der Fingerabdrucksensor soll sich nicht mehr auf der Rückseite des Smartphones befinden, sondern in das Display integriert werden. Die Technologie, die lange Zeit bereits für das Galaxy S9 erwartet wurde, dürfte im Galaxy Note9 Premiere in einem Samsung-Gerät feiern. Das Note9 wird voraussichtlich im Herbst 2018 erscheinen.

Galaxy S10 mit 3D-Kamera?

Ein anderes Merkmal des Galaxy S10 könnte eine 3D-Kamera werden. Samsung entwickelt diese Komponente angeblich in Kooperation mit dem israelischen Unternehmen Mantis Vision. Wer wissen möchte, welche Features eine 3D-Kamera von Mantis Vision bieten könnte, die das iPhone X mit der TrueDepth-Kamera nicht beherrscht, findet Antworten im oben eingebundenen Video.

Unklar ist derweil weiterhin, ob Samsung das High-End-Smartphone für Anfang 2019 tatsächlich unter dem Namen "Galaxy S10" auf den Markt bringt. Gerüchten zufolge könnte das Unternehmen ein neues Namensschema für seine Flaggschiffe einführen. Denkbar ist zum Beispiel der Verzicht auf das "S" oder die Nummer. Stattdessen könnte das Gerät beispielsweise "Galaxy X" heißen.