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Whats­App schal­tet neue Fea­tures für Grup­pen frei

WhatsApp bietet Gruppen künftig einige Features, die das Verwalten einfacher machen sollen.

Kom­mu­ni­ka­ti­on in der Grup­pe, über Län­der- und Alters­gren­zen hin­aus: Whats­App will ein Kanal für alle und jeder­mann sein. Und weil dem Mes­sen­ger-Dienst die Grup­pen­chats immer wich­ti­ger wer­den, stat­tet er sie im Rah­men eines neu­en Updates mit wei­te­ren cle­ve­ren Fea­tures aus. 

Wie Whats­App in sei­nem eige­nen Blog bekannt gibt, wer­den die User des Mes­sen­gers künf­tig von eini­gen Ver­bes­se­run­gen im Bereich der Grup­pen­chats pro­fi­tie­ren kön­nen. Damit wol­le man Grup­pen die Mög­lich­keit geben, sich bes­ser zu orga­ni­sie­ren und intel­li­gen­te­re Ver­net­zun­gen auf­zu­bau­en. So soll zum Bei­spiel ver­hin­dert wer­den, dass Nut­zer in Grup­pen ein­ge­la­den wer­den, deren Absicht und The­ma sie nicht über­bli­cken kön­nen. Auch die Akti­vi­tät in der Grup­pe soll über­sicht­li­cher gestal­tet werden.

Das sind die wich­tigs­ten Features

Whats­App gibt fol­gen­de Neue­run­gen bekannt:

  • Grup­pen­be­schrei­bung: Damit Nut­zer bes­ser über­bli­cken kön­nen, zu wel­cher Art Grup­pe sie ein­ge­la­den wur­den oder bei­getre­ten sind, wird künf­tig eine Grup­pen­be­schrei­bung ver­füg­bar sein. Die ist zwar optio­nal, aber durch­aus emp­feh­lens­wert. In ihr sol­len The­men und Regeln fest­ge­legt wer­den, die neu­en Mit­glie­dern bei der Ori­en­tie­rung hel­fen und ihnen klar machen, ob sie in der rich­ti­gen Grup­pe gelan­det sind. Die Beschrei­bung wird für jeden Chat-Teil­neh­mer oben im Fens­ter angezeigt.
  • Admin-Berech­ti­gun­gen: Bis­her durf­te jedes Mit­glied eines Chats den Grup­pen­na­men, das Grup­pen­bild oder die Grup­pen­be­schrei­bung ändern. Whats­App führt jetzt erwei­ter­te Admin-Berech­ti­gun­gen ein, mit denen der Grup­pen­lei­ter fest­le­gen kann, wer die Chat-Optio­nen bear­bei­ten darf und wer nicht.
  • Erwäh­nun­gen: Indem ein Teil­neh­mer mit einem @-Zeichen in der Grup­pe direkt ange­schrie­ben wird, kann er den Gesprächs­ver­lauf auch nach län­ge­rer Inak­ti­vi­tät nach­voll­zie­hen. Die direk­ten Erwäh­nun­gen wer­den ihm ange­zeigt, wenn er den neu­en @-Button unten rechts im Chat­fens­ter antippt.

Whats­App legt Wert auf Selbstbestimmung

Zusätz­lich plant Whats­App mit sei­nen Aktua­li­sie­run­gen mehr indi­vi­du­el­le Selbst­be­stim­mung ein­zu­füh­ren. Soll­te ein ein­zel­ner Nut­zer bspw. aus einer Grup­pe aus­tre­ten, kann er per auto­ma­ti­scher Ableh­nung ver­hin­dern, erneut in den Chat ein­ge­la­den zu wer­den. Grup­pen-Grün­der kön­nen aus dem Mul­ti-Per­so­nen-Chat künf­tig nicht mehr ent­fernt wer­den, auch nicht von einem Admin.

Das ent­spre­chen­de Update ist laut Whats­App bereits für Android- und iOS-Nut­zer verfügbar.

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