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Spielekonsolen

Xbox Scor­pio: Die­se Hard­ware soll Zocker glück­lich machen

So sieht das Innenleben von Microsofts neuer Spielkonsole Project Scorpio aus.

Micro­soft hat gera­de neue Details zur kom­men­den Mons­ter-Kon­so­le mit dem Namen Xbox Pro­ject Scor­pio frei­ge­ge­ben. Sie wird wesent­lich stär­ker sein als die Xbox One und damit, wie schon ver­mu­tet, die Leis­tung bie­ten, um Spie­le in 4K-Auf­lö­sung nativ und ohne Ein­schrän­kung zocken zu können.

Eigent­lich war damit gerech­net wor­den, dass Micro­soft den Pro­jekt­na­men Scor­pio durch einen ande­ren erset­zen und die­se Infor­ma­ti­on heu­te bekannt geben wür­de. Doch in einem 15 Minu­ten lan­gen Video prä­sen­tier­te Digi­tal Foundry, die bei Micro­soft zu Gast waren, statt­des­sen eini­ge neue Spe­zi­fi­ka­tio­nen zu tech­ni­schen Details des Geräts. Die offi­zi­el­le Vor­stel­lung lässt aber wei­ter auf sich warten.

Xbox Scor­pio könn­te 499 Dol­lar kosten

Micro­soft hat­te bereits damit gewor­ben, dass die neue Xbox die leis­tungs­stärks­te Spie­le­kon­so­le der Welt wer­den soll – und scheint das auch umzu­set­zen: Die Gerüch­te zur Rechen­power von 6 TFLOPS haben sich bewahr­hei­tet. Die ver­bau­te Gra­fik­kar­te soll mit einer enorm hohen Tak­tung von 1.127 Mega­hertz lau­fen und somit die Vor­gän­ger-Kon­so­len weit hin­ter sich las­sen. Sie hät­te damit das bis­her höchs­te Gra­fik­po­ten­zi­al einer Video­spiel­kon­so­le. Im Hin­blick auf die wei­te­re Aus­stat­tung ori­en­tiert sich die Scor­pio hin­ge­gen am Vor­gän­ger, der Xbox One S. So soll die neue Hard­ware eben­falls mit einem 4K UHD Blu-ray Lauf­werk aus­ge­stat­tet werden.

Wie außer­dem bekannt wur­de, wird die Scor­pio mit einer 8‑Kern-CPU mit 2,3 GHz aus­ge­stat­tet sein und damit bes­ser daste­hen als die PS4 Pro. Zudem soll die Neu­ent­wick­lung 12 GB Arbeits­spei­cher mit einer Spei­cher­band­brei­te von 326 GB/s bie­ten. Als Fest­plat­te wur­de eine 2,5 Zoll gro­ße HDD mit 1 TB ver­baut. Ein UHD Blu-ray Lauf­werk und eine moder­ne Lüf­tungs­lö­sung sind eben­falls mit an Bord. Wie bei der Xbox One S ist auch bei der Scor­pio das Netz­teil intern ver­baut.

Für 499 US-Dol­lar soll sie laut der Ein­schät­zun­gen von Digi­tal Foundry Gamer glück­lich machen – aller­dings erst ab Herbst die­ses Jah­res. Die PS4 Pro hat­te zum Ver­kaufs­start ledig­lich 400 Dol­lar gekos­tet. Der offi­zi­el­le Preis, das Design und der Lie­fer­um­fang der leis­tungs­star­ken Spiel­kon­so­le ste­hen damit immer noch nicht fest. Die­se Infor­ma­tio­nen und wei­te­re Details kom­men ver­mut­lich bei der Spie­le­mes­se E3 am 11. Juni 2017 ans Licht.

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