Neuigkeiten aus dem Hause Xiaomi: Angeblich wurde das kommende Flaggschiff des chinesischen Konzerns, das Mi 9, bereits in freier Wildbahn gesichtet. Dazu gesellen sich Leaks, die von einer rückseitigen Triple-Kamera mit satten 48 Megapixel ausgehen.

Angeblich soll es auf dem MWC Ende Februar so weit sein: Das neue Flaggschiff der Mi-Reihe soll das Licht der Öffentlichkeit erblicken. Bislang hat sich der Hersteller Xiaomi zwar noch nicht einmal zur Existenz des Mi 9 geäußert, dennoch machen immer mehr Spekulationen die Runde. Nun wurde das Smartphone angeblich in freier Wildbahn gesichtet, wie GizBot berichtet.

Darauf zu sehen: Eine ultraglänzende Rückseite und eine Triple-Kamera. Zumindest behauptet das GizChina.

Sony-Sensor für Xiaomi-Smartphone?

Es gehört ein wenig Vorstellungskraft dazu: Das besagte Hands-on-Foto des Mi 9 zeigt einen Mann, der das Gerät vor sein Gesicht hält und dabei fotografiert wird. Er gibt eine hochglänzende, blaugrüne Rückseite preis – hält seinen Mittelfinger aber sehr geschickt über das tatsächliche Kamera-Setup.

Ob sich darunter tatsächlich eine Triple-Kamera befindet? Insider gehen davon aus. Angeblich soll ein das Gerät einen Sony-IMX-586-Sensor verbaut bekommen haben. Damit dürfte es die Kamera auf 48 Megapixel bringen – und sich so in die illustre Riege der Top-Smartphones einreihen, die mit einem derart starken Sensor aufwarten können, unter anderem das Huawei Nova 4 oder Honor View 20.

Hält Xiaomi mit sich selbst mit?

Für den chinesischen Hersteller wäre es allerdings nicht das erste Smartphone mit Mega-Sensor: Schon das Redmi 7 wartete Anfang Januar mit einer stolzen 48-MP-Dual-Kamera auf. Scheint ganz so, als müsste Xiaomi hier mit sich selbst mithalten. Ob 48 MP womöglich bald zum Standard-Repertoire des Konzerns gehören?

Ob an den jüngsten Gerüchten etwas Wahres ist, werden wir in Kürze erfahren. Angeblich soll Xiaomi das Mi 9 auf dem MWC Ende Februar in Barcelona vorstellen. Dann dürfte sich endgültig klären, ob der Neuling wirklich so ein Megapixel-Magnet ist, wie bislang vermutet.